Vielleicht liegt es ja an den sommerlichen Temperaturen, aber auch im Juli gilt: Böse Mädchen werden mit der Rute bestraft, nicht belohnt.
Freitag, 27. Juli 2012
Samstag, 23. Juni 2012
Ein Fickloch ist ein Fickloch ist ein Fickloch
Ob die Aktrice dieses Filmchens Gertrude heißt ist nicht bekannt. Nachdem Sie aber den Schwanz ihres Stechers steinhart geblasen hat, macht dieser keine Anstalten, mit gewöhnlichem Blümchensex fort zu fahren. Stattdessen greift er sich den Kopf der Gretel und fickt sie in die Mundfotze. Über kurz oder lang macht ihr das weniger Spaß als ihm, aber wen kümmert's? Ihn jedenfalls nicht und so geschieht, was geschehen musss und zwar recht ansehnlich.
Mittwoch, 20. Juni 2012
Pärchenclub Schiedel: Swingerorgien
Lassen wir mal die offensichtlichen Wortspielchen. Die knapp fünf Werbeminuten zeigen ein wirklich geiles Treiben.
Am Schluss werden auch noch große Weisheiten gelassen ausgesprochen: "Wer ficken will muss freundlich sein".
Am Schluss werden auch noch große Weisheiten gelassen ausgesprochen: "Wer ficken will muss freundlich sein".
Sonntag, 27. Mai 2012
Fliegende Titten
Solche fröhlich hemmungslose Fickerei begeistert mich immer wieder, von den kurzen akrobatischen Einlagen abgesehen. Wenn dann aber die Titten ob der heftigen Stösse so schön fliegen wie hier, ist das leicht zu verschmerzen.
Montag, 21. Mai 2012
Die Taufe
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, nicht zu Letzt wegen Dialoge wie diesem:
"I told you I squirt. You never been squirted before? You've been christened!"
Ansonsten leckerer, authentischer Gruppensex.
"I told you I squirt. You never been squirted before? You've been christened!"
Ansonsten leckerer, authentischer Gruppensex.
Hässliche Menschen haben schönen Sex
Die Frau ist zu leise und die Hintergrundbeschallung zu nervig. Trotzdem ein sehr anregender Clip, sogar mit ansehnlichem Abschluss.
Samstag, 12. Mai 2012
Im Zimmer unterm Dach, legen sie das Mädel flach
Gaby hinter der Kamera nervt, wohl weil's eigene Fötzchen juckt. Die drei vor der Kamera sind aber auch sehr engagiert bei der Sache. Da wundert's auch nicht, dass die Zeit zwischen einlochen und abspritzen den geringsten Teil des Films ausmacht.
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